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    <updated>2026-04-17T00:42:29+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Futterschnitt für einen Mantel</title>
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                 Nicht jedes Schnittmuster hat zwingend einen Futterschnitt. Bei manchen Kleidungsstücken ist auch kein Futterschnitt notwendig z.B. wenn ein Mantel oder eine Jacke für einen Doublefacestoff konzipiert wurde. Es gibt auch Schneiderinnen, die sich freuen wenn sie kein Futter nähen müssen. Auf der anderen Seite ist dann die Nahtversäuberung aufwendiger wenn es gut ausehen soll. Alles hat so seine Vor- und Nachteile.   Und dann gibt es ein paar Gründe, warum man gerne einen Futterschnitt für seinen Mantel oder seine Jacke haben möchte:  Der Oberstoff kratzt  oder er ist locker gewebt/gestrickt, sodass er sehr winddurchlässig ist.  Keine aufwendige Nahtversäuberung. Auch wenn man es kaum glauben kann, aber ein Futterstück ist wirklich schnell zusammengenäht.  Außerdem rutscht der Mantel mit einem Futter besser über die Kleidung und “klebt“ nicht am Körper.   In diesem Artikel zeigen wir wie Euch wie Ihr ganz einfach einen Futterschnitt selber machen könnt. Und wie Ihr in der Abbildung seht, könnt Ihr mit einem Futter auch noch dekorative Akzente setzen. Sieht doch nett aus so ein sonnengelbes Futter. Es gibt auch sehr schöne gemusterte Futterstoffe … 
 Entwicklung des Futterschnittes 
 Vorderteil 
  Du legst den vorderen Beleg auf das Vorderteil und markierst dir die Beleglinie. Entlang der Beleglinie schneidest du dann das Vorderteil auseinander. Du benötigst nur das seitliche Schnittteil für das Mantelfutter.   Der Saum wird um 2cm gekürzt, damit das Futter nicht heraus blitzt.   Falls der Abnäher sehr klein ist (bis 1cm), kannst du ihn zulegen.    
 Rückenteil 
  Wie beim Vorderteil legst du den Beleg auf das Rückenteil und schneidest entlang der Beleglinie.   An der rückwärtigen Mitte zeichnest du eine Parallele für die Futterfalte im Abstand von 2cm ein.   Diese wird von unten und oben ca. 6cm sowie an der Taille ca. 3cm zugenäht.   Auch beim Rückenteil wird der Saum 2cm gekürzt.   
 Ärmel 
  Die Ärmelnähte verlängerst du nach oben um jeweils 1,5cm. Von dem Punkt aus gehst du 0,5cm nach außen. 
 &amp;nbsp; 
         Jetzt zeichnest du den Ärmel neu aus und kürzt den Saum um 2cm.    Nicht vergessen:  Beim Zuschneiden des Futters die gleiche Saumzugabe wie beim Oberstoff dazu geben.      
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            <title type="text">Futterschnitt für einen Rock</title>
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                 Einen Futterschnitt für einen Rock ist auch bei einem langen Rock schnell gemacht, wenn&amp;nbsp; kein Futterschnitt dabei ist. Besonders bei empfindlichen Oberstoffen oder im Winter möchte man aber ein Futter unter in einem Rock haben, weil er nicht an den Strumpfhosen &quot;klebt&quot;. Bei Röcken sind die Schnittteile für den Ober- und Futterstoff in der Regel gleich. Es gilt aber folgende Punkte zu beachten:   - Der Futterschnitt wird größer zugeschnitten als der Oberstoff. Gebt im Vorder- und Rückenteil je 1 - 1,5 cm Mehrweite zu.   - Wenn der Rock mehrere Teilungsnähte hat, verteilt die Mehrweite auf die einzelnen Nähte.   - Die Länge wird um 2 cm gekürzt.&amp;nbsp;        Schieb den Rock in den Futterrock, die beiden linken Seiten liegen aufeinander. Hefte beide an der Taillenlinie zusammen. Dann arbeitest Du das Bündchen.    Am Reißverschluß nähst Du das Futter mit der Hand fest.   
 Langer Rock 
 Bei einem langen Rock zeigen die Nahtzugaben in die gleiche Richtung wie beim Oberrock, da man bei langen Röcken beim Sitzen mehr vom Futterrock sieht. 
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