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        <name>Zwischenmass-Schnittmuster Onlineshop</name>
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    <updated>2026-04-24T14:52:03+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Eine Gürtelschlaufe mit der Hand aus Garn nähen</title>
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                                            Eine Gürtelschlaufe, die nicht auffällt! Bei der Verarbeitung von sehr dicken und festen Stoffen bei Mänteln und Jacken ist schon so manche Nähmaschinennadel, bei dem Versuch eine Gürtelschlaufe anzubringen, abgebrochen. Für eine Schlaufe in der
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                 Eine Gürtelschlaufe, die nicht auffällt! 
 Bei der Verarbeitung von sehr dicken und festen Stoffen bei Mänteln und Jacken&amp;nbsp; ist schon so manche Nähmaschinennadel, bei dem Versuch eine Gürtelschlaufe anzubringen, abgebrochen. Für eine Schlaufe in der Seitennaht gibt es eine schöne Alternative zur Stoffschlaufe - eine Garnschlaufe. Sie eignet sich außerdem für Mäntel und Jacken bei denen die Gürtelschlaufe nicht auffallen sollen. 
 Die Gürtelschlaufe wird mit der Hand gefertigt 
 Die Schlaufe wird mit 4-fach gelegtem Garn gearbeitet. Beginne&amp;nbsp; mit einem Querriegel aus vier ca. 7 mm langen Stichen. Beim 5. Stich sticht die Nadel mittig aus dem Stoff. Ziehe die Nadel so weit aus dem Stoff, dass eine Garnschlinge bleibt. Halte die Fäden mit der Nadel leicht gespannt. Greife von unten mit dem Zeigefinger in die Garnschlinge und hole Dir, wie mit einem Häkelhaken, den gespannten Faden durch die Garnschlinge. Ziehe an der Garnschlinge wie in der Abbildung gezeigt. Damit ziehe die 1. Schlinge zu. So „häkelst“ Du bis zur gewünschten Länge der Schlaufe. Zum Abschluss steche die Nadel durch die letzte Schlinge und sichere so die Garnschlaufe. Zum befestigen nähe noch einen 2. Riegel und vernähe den Faden auf der Rückseite. 
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                            <updated>2017-09-30T16:21:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Schlaufenknopfloch für große Knöpfe</title>
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                                            Schlaufenknopflöcher für große Knöpfe um einen großen Schnitt im Stoff zu verhindern.
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                 Große Knöpfe auf unseren Schnittmuster&amp;nbsp;sind sehr dekorativ, aber große Knopflöcher nicht 
 Ich glaube, jede Hobbyschneiderin hat Angst vor dem Moment des Einschneidens eines Knopflochs. Das ist so endgültig! Das kann man nicht mehr auftrennen und neu machen - das Loch bleibt!&amp;nbsp; Und wenn es denn ein besonders großes Knopfloch ist, dann kann es schon mal sein, dass die Jacke ohne Knopfloch schöner war. Ich nutze in diesen Fällen gern ein Schlaufenknopfloch. Der Knopf kann an die richtige Stelle und das Knopfloch, nämlich eine Schlaufe, ist dekorativ. 
 Die Schlaufe für das Schlaufenknopfloch herstellen 
 Fertige das Band (s. Zubehör, Band herstellen) aus dem du die Schlaufen formst. Schneide für alle Schlaufen gleich lange Abschnitte, die Schlaufenlänge ergibt sich aus dem Knopfdurchmesser. Stecke die Abschnitte schlaufenförmig auf die rechte Stoffseite über die Mitte des Oberstoffs und hefte sie gut fest. 
 Die Schlaufe am Werkstück festnähen 
 Stecke den Beleg rechts auf rechts, Mitte auf Mitte und steppe entlang der Mitte über alle Schlaufen. Klappe den Beleg um, so dass du auf die Schlaufen schaust. Die Nahtzugaben zeigen in den Beleg. Wende das Werkstück und steppe ein zweites Mal dicht neben der ersten Naht. Das fertige Schlaufenteil ist der Übertritt. Nähe die Knöpfe an die gewünschte Position auf dem unteren Teil. 
 Übertritt und Untertritt 
 Wenn an dem Schnittteil ein Übertritt vorgesehen ist, so musst du diesen bei dem Schlaufenteil im Papierschnitt wegknicken, am Knopfteil bleibt er erhalten, denn die Knöpfe werden auf die Mitte genäht.  Merken   Merken   Merken   Merken   Merken   Merken   Merken   Merken   Merken   Merken   Merken  
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                            <updated>2017-02-14T22:23:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Zierknopfleiste - mehr Schein als Sein</title>
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                                            Schnell ins Kleid geschlüpft – trotz viele Knöpfe Viele kleine Knöpfe sehen einfach toll aus! Aber wer will das allles Auf- oder Zuknöpfen? Deswegen beschreibe ich hier eine Methode, wie Du eine Zierknopfleiste nähen kannst,
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                 Schnell ins Kleid geschlüpft - trotz viele Knöpfe 
 Viele kleine Knöpfe sehen einfach toll aus! Aber wer will das allles Auf- oder Zuknöpfen? Deswegen beschreibe ich hier eine Methode, wie Du eine Zierknopfleiste nähen kannst, als richtigen Verschluß&amp;nbsp; haben wir bei dem Hochzeitskleid einen Reißverschluß in die Seitennaht genäht.   Zugegeben - das ist nicht so ganz einfach und zeitaufwändig, aber das Ergebnis läßt allen Schweiß vergessen. &amp;nbsp; 
 Für die kleinen Schlaufen benötigst Du ein Band aus passendem Stoff 
 Fertige das Band aus dem die Schlaufen geformt werden sollen. Schneide für alle Schlaufen gleich lange Abschnitte, die Schlaufenläge ergibt sich aus dem Knopfdurchmesser.   Stecke die Abschnitte schlaufenförmig auf die rechte Stoffseite über die Mitte des Oberstoffs und heften Sie gut fest.   Stecke den Beleg rechts auf rechts, Mitte auf Mitte und steppe entlang der Mitte über alle Schlaufen. Klappe den Beleg um, so dass Du auf die Schlaufen schaust. Die Nahtzugaben zeigen in den Beleg. Wende das Werkstück und steppe ein zweites Mal dicht neben der ersten Naht. Das fertige Schlaufenteil ist der Übertritt.   Für den Untertritt stecke Oberstoff und Beleg rechts auf rechts und steppe auf der Nahtlinie. Es ergibt sich ein Abstand zur Mitte. Klappe den Beleg über die Naht. Die Nahtzugaben zeigen wieder in den Beleg. Wende die Arbeit und steppe wieder&amp;nbsp; entlang der ersten Naht. Für eine „echte offene“ Zierknopfleiste müssen Sie nur noch die Knöpfe parallel zur Mitte annähen. Der Abstand ergibt sich aus der Größe der Knöpfe. 
 Geschlossene Zierknopfleiste 
 Stecke das Schlaufenteil auf den Untertritt und hefte dicht entlang der Mitte. Klappe den Oberstoff des Schlaufenteils auf die andere Seite, so dass Du auf die Nahtzugaben und die Schlaufenenden siehst. Wende die gesamte Arbeit und steppe den Untertritt fest. Vom Schlaufenteil ist diese Naht nicht zu sehen. Löse den Heftfaden. Nähe die Knöpfe an.  Merken   Merken   Merken   Merken   Merken   Merken   Merken   Merken   Merken   Merken   Merken   Merken   Merken   Merken   Merken   Merken   Merken   Merken   Merken   Merken   Merken   Merken   Merken   Merken   Merken   Merken   Merken  
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                            <updated>2017-01-14T15:44:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Nahtverdeckten Reißverschluß einnähen</title>
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                                            Keine Angst vorm nahtverdeckten Reißverschluß. Reißverschlüsse sind eine geniale Erfindung. Vor der Erfindung des Reißverschlusses wurde Kleidung mit Schnüren oder Knöpfen zusammen gehalten. Schon ab 1851 gab es mehrere Erfinder, die sich mit dem Thema
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                 Keine Angst vorm nahtverdeckten Reißverschluß. 
 Reißverschlüsse sind eine geniale Erfindung. Vor der Erfindung des Reißverschlusses wurde Kleidung mit Schnüren oder Knöpfen zusammen gehalten. Schon ab 1851 gab es mehrere Erfinder, die sich mit dem Thema auseinandersetzten. Allerdings waren diese ersten Reißverschlüsse noch weit davon entfernt für den praktischen Gebrauch eingesetzt zu werden. Erst 1923 begann die industrielle Fertigung von Reißverschlüssen. Heute möchten wir sie nicht mehr missen. Stellt Euch vor wir müssten all die Hosen, Röcke und was sonst noch einen Reißverschluß hat, mit Knöpfen und Knopflöchern ausstatten! Das dauert viel länger, als einen Reißverschluß einzunähen. Eine weitere, bahnbrechende Erfindung war dann der nahtverdeckte Reißverschluß! Plötzlich verschwand er in der Naht und ward kaum noch gesehen. Elegant!  Aber viele Hobbyschneiderinnen haben Angst vorm nahtverdeckten Reißverschluß. Dabei ist das Einnähen gar nicht so schwer! 
 Zum Einnähen nahtverdeckter Reißverschlüsse gibt es spezielle Nähmaschinenfüßchen, die gehören meistens zum Sonderzubehör der Nähmaschine und die Nutzung wird dort erklärt. Oft ist die Anschaffung recht teuer. Hier erklären wir, wie Ihr den nahtverdeckten Reißverschluss auch mit einem einfachen Reißverschlussfüßchen, das zum Standardzubehör einer Nähmaschine gehört, einnähen könnt.   
 So nähst du den nahtverdeckten Reißverschluß ein 
 Beim nahtverdeckten Reißverschluss sind die Zähnchen auf der Unterseite. Er sollte 2-4 cm länger sein als die fertige Öffnung. Er wird vor dem Schließen der Naht eingenäht. Die nahtverdeckten Reißverschlüsse können bei Bedarf gekürzt werden, einfach auf die benötigte Länge abschneiden.   Aber vorsicht: Nicht die gute Stoffschere nehmen!   Sichere das Ende mit einigen Handstichen, die über die Zähnchen genäht werden.   Bei ungefütterten Kleidungsstücken kratzt das Ende des Reißverschlusses oft auf der Haut. Schneide ein ca. 5 x 8 cm großes Stück Stoff zu. Bügel die kurzen Enden ca. 0,5 cm ein und lege die Umbrüche aufeinander. Bügel den mittleren Bruch und in diese Stofffalte schiebst Du das Ende des Reißverschlusses und steppst vorsichtig einmal quer über die gesamte Breite. Die offenen Enden versäuberst Du zusammen mit den Nahtzugaben des Werkstückes. 
 Bügel die Zähnchen von der Unterseite aus vom Band weg. Zum Stabilisieren der Kante bügelst Du ein Nahtband auf die linke Stoffseite. Hefte den geöffneten Reißverschluss von rechts auf den Oberstoff, mit dem Schieber nach unten. Markiere das Ende der Naht, 2 – 4 cm oberhalb vom Ende des Reißverschlusses. Setzte das Reißverschlussfüßchen so ein, dass es rechts von den Zähnchen liegt und stelle die Nadelposition so weit nach links, dass Du ganz nah an den Zähnchen entlang nähen kannst.   Nähe bis zur Markierung, nicht weiter!  
 Schließe den Reißverschluss und hefte ihn an das korrespondierende Schnittteil an. Übertrage die Markierung für das Ende der Naht. Die Position des Reißverschlussfüßchens ist jetzt links der Zähnchen, die Nadelposition ist ganz weit rechts, auch wieder nah an den Zähnchen nähen.  Nähe wieder nur bis zur Markierung, nicht weiter!  Jetzt schließe die restliche Naht von der linken Stoffseite. Du hast immer noch das Reißverschlussfüßchen in der Maschine. Versuche die Nadel möglichst nah an die Einsatznähte des Reißverschlusses zu positionieren und vervollständige die Naht. Bügel die Naht auseinander.   Tausche nach einigen Zentimetern das Reißverschlussfüßchen gegen das Standardfüßchen aus, damit lässt es sich besser geradeaus nähen.    Falls Du mal mit der Nadel in die Zähnchen gelangst, musst Du trennen. Sonst schließt der Reißverschluss nicht. 
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